Dem Menschen geschieht nach seinem Glauben

Hierbei spreche ich wiedergeborene Menschen an, die sich bekehrt haben und geistlich wiedergeboren sind, diese werden gemeinhin Christen genannt oder auch sagen sie von sich selbst: "Ich bin Jesus gläubig."

 

Der Mensch muss und sollte grundsätzlich so denken: "Ich bin gesund, mir geht es gut". "Ich habe Gelingen, der Herr wird mir helfen."

 

Das sind ganz geringe Gedanken und der Herr handelt oft nach unseren Gedanken. Das bedeutet, wir haben durch Gedanken Freiheit oder wir grenzen damit unsere Möglichkeiten ein. 

 

Das nennt sich dann auch Hoffnung und Glauben. Der Christ ist von immerwährendem Glauben und der Hoffnung beseelt. Das bedeutet, der Christ / die Christin hat immer Hoffnung, welche aus dem Herzen kommt. 

 

Ein echter Christ ist niemals ohne Hoffnung. Der Glaube schwankt, aber die Hoffnung ist immer im Herzen. 

 

Die Gedanken rechnet der Herr (Jesus der Bibel) uns zur Gerechtigkeit an. Es ist dann so, dass er uns die Dinge, gibt, die wir wünschen / ändern wollen oder müssen und da muss der Christ wissen, was er will. 

 

Weiß er es nicht, übergibt er alles dem Herrn im Gebet und wartet einfach ab. Das Beten ist von Herzen her, dabei geht es nicht so sehr um die großen Worte, sondern dass das Gebet von Herzen her kommt.