Glaube und oder Unglaube berühren den Alltag

 

Nehmen wir ein Beispiel: Wir machen die Dinge 1.000 mal richtig und einmal falsch. Im Alltag wird dem, der den Fehler macht, der eine Fehler angerechnet, die 1.000 Male, die er die Arbeit zuverlässig erledigt hat und ohne weiteres Aufheben werden nicht gesehen. 

 

Solches steht sogar in dem Buch - die Kuh, die weinte, solche Weisheiten. Jemand hat einen Fehler gemacht beim Mauerbau und ein Stein liegt nicht perfekt, es wird ihm aber Mut gemacht, man sagt: er habe ja die vielen anderen Steine alle richtig gesetzt und selbst sieht er nur den einen Stein von den übrigen 99, der nicht richtig liegt. 

 

Beinahe alle Bücher, die ich erwähne auf dieser Seite habe ich entweder gerade gelesen oder auf dem Weg zu Jesus, "auf der Suche nach der Wahrheit" - war meine mir gesetzte Mission. Und es brauchte ein paar Jahre und ich kam dahin / es führte dorthin / wurde dorthin geführt. 

 

Dazu ist gemeinhin Paulus in Athen sehr wichtig, zu kennen: 

 

Apostelgeschichte 17

 

In Athen

16 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt voller Götzenbilder sah. 17 Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden. 18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Denn er verkündigte das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung. 19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst? 20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören. 22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. 23 Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt. 24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. 25 Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. 26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. 28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. 29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht. 30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun. 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. 32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören. 33 So ging Paulus weg aus ihrer Mitte. 34 Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.

 

Nehmen wir die Terminwahrnehmung: Der Dienstleister hat einen Termin vereinbart mit dem Auftraggeber. Er kommt zu spät, angenommen, es sind 10 Minuten. Der Auftraggeber ruft an "Wo sind Sie". Wir wissen aus dem Evangelium, dass wir freundlich sein und bleiben sollen. Wir tun das und halten diese Tür offen. Wir halten uns an das Evangelium und reagieren nicht erbost "warum sind da keine 10-15 Minuten Toleranz möglich". 

 

Im Gespräch stellt sich heraus, der Auftraggeber hatte die Jahre über fünf andere Dienstleister da gehabt und war deswegen aus der Vergangenheit her, was Termine mit den Dienstleistern anbetrifft "vorbelastet". Und so stellte es sich auch dar. 

 

Da möchte ich auf einen anderen Aspekt zu sprechen kommen. Woher kommt die Feindschaft. Es wird gesagt "die Nachbarn" und so weiter "da ist nicht immer alles im Frieden, der eine dem anderen und so weiter" - Die Konsequenz ist, niemand will etwas falsch machen. Beim Grünschnitt, beim Umbau, bei den Geräuschen, Grillen und so weiter, es gibt dazu viele Gesetze und man findet doch immer etwas, was der andere falsch machen könnte, wenn man es darauf anlegt, nicht wahr. 

 

Die Feindschaft kommt daher, dass der Mensch im laufe des Lebens evangelisiert wurde, Jesus der Bibel aber abgelehnt hat. Es wurden mehrere Menschen in der Nachbarschaft evangelisiert und haben abgelehnt, deshalb brodelt es dort so schnell. 

 

Es bedeutet, wenn Jesus abgelehnt wird, so ist der Mensch ja im Grunde sich selbst überlassen und muss selbst sehen wie er zurecht kommt, obwohl der Herr immer noch sehr sehr lange trotzdem wirkt und sieht, ob da der Mensch nicht doch noch zur Erkenntnis gelangt, denn Gott will gefunden werden auch durch das Geschehen im Alltag. 

 

Der Herr Jesus legt sehr viel Wert auf das Zwischenmenschliche, denn sonst würde im Neuen Testament nicht das höchste Gebot, das dem ersten gleich ist heißen: "LIebe Deinen Nächsten wie dich selbst." 

 

Und da steht auch nicht: Liebe dich selbst nicht. Das steht da nicht geschrieben, sondern liebe dich auch selbst. 

 

Wenn der eine sich selbst hasst, ist das nicht gut, dann wird er das nach außen tragen und so wird die Außenwelt immer feindlicher, die Ursache setzt der Mensch gemeinhin selbst. Man sollte versuchen, stets die Ursache bei sich selbst zu suchen. Wenn man da nichts findet, dann muss man versuchen heraus zu finden, ob Gott dadurch etwas mitteilen möchte, angenommen eine Erziehung im Leben, widerstehen und überwinden zum Beispiel, Wachstum in der Erkenntnis und im Glauben - zum Glauben hin, Gott zu suchen. 

 


Ein Anderes Thema: 

Eintrag von Webseiten bei google (für Nutzer, die jimdo als Anbieter wählen): 

 

Anmeldung mit einem google Konto bei google search console

Property hinzufügen

Mail abrufen und die weiteren Schritte gehen. 

 

Sitemap einreichen, einfach nur dahinter schreiben: 

sitmap.xml (diese Anleitung gilt für Seiten über jimdo erstellt. Bei anderen Anbietern kenne ich das inhaltlich nicht so, es dürfte aber ähnlich sein.) 

 

Wordpress ist auch sehr einfach zu lernen, nur spar` ich mir das im Moment. Die Möglichkeiten über wordpress sind einfach im Verhältnis zu Jimdo ein Unterschied von Himmel und Erde, so kann man es ausdrücken. Wir brauchen hier nur das Einfache und nicht das Große Ganze, sondern nur das einfache und simple und Machbare für den Laien zum Lernen. 

 

Das Große Ganze ist hier demnach nachrangig, ich forciere die Suchmaschinenoptimierung auch nicht sonderlich, sondern ich habe einen Zeitansatz von 3-5 Jahren gewählt, so sollte man denken, eigentlich aber in 7 Jahren ist ein guter Rhythmus.

 

Das ist einfach ein logischer Fixpunkt den man sich setzt, weil in sieben Jahren haben wir die Jahreszeiten sieben mal durchlaufen und dadurch wächst man einfach in der Erkenntnis. Das ist ganz logisch, denn dafür sind die Jahreszeiten gemacht, denke ich. Sieben mal ist einfach eine schöne Zahl, eine positive Assoziation, aber man kann erst einmal sagen: 3-5 Jahre um das Ziel "nicht zu langatmig zu machen". 

 

Wer sich für wordpress entscheiden möchte, da ist es besser nicht die selbst programmierbare Version zu wählen, also nicht wordpress.org, denn das ist für einfache Leute viel zu kompliziert, sondern wordpress.com - eine Seite kostet im Jahr bis 300 Euro plus die Plugins, vielleicht mache ich eine solche Seite einmal irgendwann später. 

 

google search console:

Webseite hinzufügen

Adresse aus der Adresszeile in das Feld kopieren durch Gesamtmarkierung

(wer mit der rechten Maustaste zum Markieren klickt, da stehen die Tastaturkürzel stets dahinter)

Adresse auswählen: copy / in der Adress-Zeile der neuen Homepage strg und a drücken

Diese Adresse in das Feld bei google search console kopieren - strg v

 

bestätigen

Alternative Methode wählen

HTML Tag klicken

Zeile kopieren: Zeile markieren - Strg a 

 

nun zur Webseite wechseln

Menu 

Einstellungen

Head bearbeiten

Zeile einfügen durch Strg v

speichern

 

bei google search console 

bestätigen

 

Dann ist die Seite bei google eingetragen und wird die kommenden Monate im Internet bei der Suche nach Stichworten wahrscheinlich angezeigt / erscheinen. Es braucht seine Zeit, erste Ergebnisse sollte man erst ungefähr nach 90 Tagen erwarten. 

 

Ich empfehle die Seite ehrlich zu bauen und nicht vom Leser her zu arbeiten. Da gibt es ja die Methode: Ich tue das, wo ich denke, dass der Leser das will oder aber ich baue die Seite so, wie ich das von innen her für richtig erachte.

 

Da aber gibt es ja wieder Unterschiede von Anfänger zu Profi, wenn jemand Geld verdienen will mit dem Verkauf von Waren. Dann muss das konzept ganz anders aufgebaut werden, viel professioneller usw. 

 

Das ist der Mensch, der nicht an Gott glaubt, er baut das so, wie das der Profi halt eben macht oder er handelt nach dem "was der Markt so braucht und sucht das Potential" und von dieser Linie her arbeitet er auch. 

 

Ich kenne Christen, die haben gar keine Homepage, sind selbständig und haben Arbeit genug und die brauchen auch keine Homepage. Sie bekommen die Arbeit vom Herrn über Gebet und Glauben. 

 

Es ist also falsch, zu glauben, man müsse sich der Welt anpassen, um irgendwo Erfolg zu haben oder davon leben zu können. Es ist einfach eine Glaubensfrage und darum geht

es ja im Evangelium. 

 

Der, welcher sich nicht bekehren möchte sagt: "Ich glaube das nicht."

Der, welcher sich bekehren möchte sagt: "Ich glaube, dass das wahr ist". 

 

Nun muss man dabei darauf achten, dass Jesus der Bibel uns Gutes will. Er will, dass wir gerettet werden von dem ewigen Tod und das kann nur er für uns tun und der Sucher muss anklopfen und bitten.

 

Von mir aus auch, wenn irgendwie der Zündfunke noch nicht da ist, einfach eine freie Gemeinde aufsuchen und mit den Pastoren einen Termin machen. Oder aber Jesus direkt ansprechen und anrufen in Worten und das vor Pastoren bezeugen, einfach ein paar Schritte in Richtung Jesus machen. Er wird diesen Ruf erhören. Einfach über ihn und die Bibel ein wenig nachdenken und er wird das in jedem Fall beantworten.