Was ist Religion

Ein bisschen überlegen für eine Neuausrichtung, neue Entscheidungen, neue Wege, Möglichkeiten aufzeigen, Standortbestimmung

Versuche / Versuchen Sie einmal den Text zu beurteilen, dann das Herz und die Widerstände zu überwinden, mit Jesus` Hilfe, denke einmal gerade an Christus der Bibel und bitte ihn in Gedanken und dann versuche den Text zu beurteilen, aber nicht zu richten, zu messen und zu urteilen. Das kann viel Freiheit bringen, mündet nicht in Gleichgültigkeit, sondern es geht um Wachstum im Denken und in der Persönlichkeit. 

 

Der religiöse Mensch will die Lasten nicht, die das Glaubensleben im Alltag mit sich bringt. Die Lasten kommen aber nicht aus dem Glaubensleben, sondern daher, dass der Glaube in der Gesellschaft nicht als solcher angenommen wird, sondern  er wird als Religion wahr genommen. 

 

Wer religiös leben möchte, nach dem Gesetz, ist zu halten das ganze Gesetz schuldig. Das aber kann kein Mensch. 

 

Der atheistische Mensch, der will wohl zu Gott, er aber will die religiösen Lasten nicht. An anderer Stelle prüft er es leider nicht, was wahr und was unwahr ist. 

 

Um über Religion zum Glauben zu kommen, muss der Mensch an Hand der Bibel prüfen, er muss das ganze Gesetz erst einmal kennen und dann danach leben, wie gesagt, das Gesetz "erfüllen", das konnte nur Jesus - sündfrei sein, niemand auf Erden konnte das jemals tun, außer Christus der Bibel und niemand wird es jemals tun können außer ihm. 

 

Jakobus 2

…9 so ihr aber die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter. 10 Denn so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig .11 Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes.…

 

Galater 5

…2 Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts. 3 Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden läßt, daß er das ganze Gesetz schuldig ist zu tun. 4 Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.…

 

Roemer 2

…24 denn "eurethalben wird Gottes Name gelästert unter den Heiden", wie geschrieben steht. 25 Die Beschneidung ist wohl nütz, wenn du das Gesetz hältst; hältst du das Gesetz aber nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 So nun der Unbeschnittene das Gesetz hält, meinst du nicht, daß da der Unbeschnittene werde für einen Beschnittenen gerechnet?…


 

Der Religionsanhänger / Atheist, der über die Fehler von Bekehrten "richtet": 

 

Römer 2

1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der da richtet. Denn worin du einen andern richtest, verdammst du dich selbst; sintemal du eben dasselbe tust, was du richtest. 2 Denn wir wissen, daß Gottes Urteil ist recht über die, so solches tun. 3 Denkst du aber, o Mensch, der du richtest die, die solches tun, und tust auch dasselbe, daß du dem Urteil Gottes entrinnen werdest? 4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmütigkeit? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5 Du aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, 6 welcher geben wird einem jeglichen nach seinen Werken: 7 Preis und Ehre und unvergängliches Wesen denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach dem ewigen Leben; 8 aber denen, die da zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit, Ungnade, und Zorn; 9 Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun, vornehmlich der Juden und auch der Griechen; 10 Preis aber und Ehre und Friede allen denen, die da Gutes tun, vornehmlich den Juden und auch den Griechen. 11 Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott. 12 Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren werden; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durchs Gesetz verurteilt werden 13 (sintemal vor Gott nicht, die das Gesetz hören, gerecht sind, sondern die das Gesetz tun, werden gerecht sein. 14 Denn so die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun des Gesetzes Werk, sind dieselben, dieweil sie das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz, 15 als die da beweisen, des Gesetzes Werk sei geschrieben in ihren Herzen, sintemal ihr Gewissen ihnen zeugt, dazu auch die Gedanken, die sich untereinander verklagen oder entschuldigen), 16 auf den Tag, da Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird laut meines Evangeliums.


Durch Religion versucht der Mensch selbst, die Verbindung zu Gott wieder herzustellen. Wenn der Mensch demnach durch Religion solches versucht, so weiß er aber auch, dass diese Welt nicht die Wahrheit ist. 

 

Religion verwischt das Werk Jesu Christi, das, was er für uns getan hat, sein Leben zu geben am Kreuz von Golgatha zur Vergebung der Sünden, denen, die glauben und zur Auferstehung von den Toten, zum ewigen Leben durch die geistliche Wiedergeburt

 

Der Mensch muss einfach nur Glauben haben. Glaube führt zu Reue und Reue zu Buße und Buße zu Glaubensbekenntnis. 

 

Anderenfalls ist Religion nur ein Sicherheitsabschlagen, falls es da doch eine Hölle geben sollte. Dazu gehen Menschen religiös in Sonntagsgottesdienste, aber eine echte Bekehrung findet auch nach Jahren nicht statt. Warum weil der Mensch gar nicht wirklich will. Er tut es deswegen, um sein schlechtes Gewissen zu bereinigen oder er tut es aus gesellschaftlichem Anlass / Pflicht oder einfach nur aus Tradition. 

 

Gott will so etwas eigentlich nicht. Angenommen, der Mensch, er ist Ehemann und unter der Woche flirtet er mit Frauen oder schaut Sachen im Internet an, es macht ihm alles nichts aus, obwohl er verheiratet ist.

 

Auf einer Seite betrügt er so die eigene Frau und an anderer Stelle belügt er dadurch Gott durch den falschen Gottesdienst am Sonntag und dann hinzu ja noch die eigene Frau. Er entschuldigt das dann mit angeblicher Schwäche. 

 

Wenn er dem widerstehen und überwinden würde, reuen, Buße tun, die Beziehung zu Jesus wirklich ernsthaft suchen, dann würde Gott den Ruf erhören. So aber nicht, solange das nicht geändert wird, wenigstens in der Absicht. 

 

Ein solcher wie o.a. Gottesdienst ist nichtig. An anderer Stelle hemmt es den Segen und zwar in allen Belangen. Das gilt für Verhalten von Mann und Frau, aber da der Mann dem Herrn direkt unterstellt ist, so ist das beim Mann schwerwiegender, außerdem nimmt Gott viel mehr Rücksicht auf die Schwäche der Frau, wenn es so ist, sie aber hat meiner Meinung nach mehr Gnade, nicht mehr Freiheit sondern, wird nicht so schnell zurück erzogen, wie der Mann, der falsch lebt. 

 

Der religiöse Gottesdienst ist nichtig und führt nicht zu Bekehrung und auch nicht zu Wachstum im Glauben, besser, er würde dahingehend gar nichts tun, wie zu Lügen. Es wurden somit nicht einmal die 10 Gebote wirklich im Herzen angeschaut und auch nicht versucht, es wirklich zu verstehen, vor allem sprechen wir vom 9. und 10. Gebot. 

 

Solche Beispiele sind dafür da, dem Menschen sein Verhalten aufzuzeigen, dass er es ändern kann. Ändert er es nicht, geht es mit der Gnade "immer weiter abwärts". Heuchelei führt also zu gar nichts. Der Mensch muss wissen, was er tut und das kann er selbst auch beurteilen. Sonst müsste man annehmen, er sei ohne Verstand. 

 

Religion kümmert sich eher um irdische Belange. Das Evangelium ist etwas ganz anderes, es richtet sich danach aus "was ist nach dem Tod" - "Was ist der Tod", "wie kann ich errettet werden". Und was kommt dann. 

 

Religion versucht eher, irdische Belange zu regeln. Das Leben untereinander, gewisse "Verhaltensethik". Das hat auch nichts mit dem Evangelium zu tun, denn das Evangelium ist von innen. 

 

Lukas 17

20 Da er aber gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden; 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch. 22 Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, daß ihr werdet begehren zu sehen einen Tag des Menschensohnes, und werdet ihn nicht sehen.…

 

Religiöse Kirchen / Gemeinden versuchen dem Gläubigen / Sucher Lasten aufzulegen, kalendarisch oder traditionell, den Sucher an diese örtliche Gemeinde zu binden. Entweder ja oder nein muss der Mensch dann sagen, aber er muss, wenn er dieses religiöse Leben als Last empfindet, der Gemeinde widerstehen und sich von dort lossagen. 

 

Gott will, dass Gläubige "im Geist und in der Wahrheit" anbeten. Das bedeutet, da ist erst einmal keine Religion, sondern das Glaubensleben kommt aus dem Glauben. Dann werden Christen kommen von Kirchen und ihm oder ihr sagen: "Du musst sonntags in den Gottesdienst", obwohl das überhaupt nicht geschrieben steht. 

 

Dabei müsste man prüfen, warum der Sonntag. Was hat der Sonntag damit zu tun. Ist es doch nicht eher der Samstag. Wer hat den Kalender gemacht. Warum gibt es unterschiedliche Kalender, warum feiern Gemeinden / Kirchen Weihnachten oder Ostern. All das habe ich auf der anderen Seite in Artikeln beschrieben oder auf andere Seiten verlinkt. 

 

Das Evangelium mit dem Heidentum / Religion zu vermischen ist ein Segenshemmer. Der Christ wächst nicht mehr im Glauben, er hat sich der Tradition angeschlossen und glaubt dann, dass dieses Glaubensleben die Wahrheit sei, der kalendarische Glaube. Wo aber steht das geschrieben? Ich habe nichts davon gefunden, eher das Gegenteil in Galater 4. 

 

Fassen wir zusammen: Gemeinden, Kirchen, wenn man Leute unter Druck setzt, dann geht es eher um Geld und Spenden, wie um den Glauben. Deshalb wachsen Kirchen und Gemeinden auch nicht, weil das erste Motiv, das der Leitung ist, Spenden einzusammeln und dazu benutzt man die Gemeinde. Das weiß die Gemeinde mehr oder weniger, aber man lebt irgendwie danach. Das Ziel ist, so wird gesagt, die Gemeinde zu zu rüsten und aber gleichzeitig auch, die Leute an die Gemeinde künstlich zu binden durch Druckaufbau (Lasten) und vielleicht sogar Androhung.  

 

Deshalb bekehren viele Menschen sich nicht, weil sie keine Lust haben auf ein solches, religiöses Leben und weil sie wissen, dass es nicht der Wahrheit entspricht. Leider aber fehlt dann oft der letzte Schritt, die letzte Konsequenz, sich zu bekehren und Menschen darüber aufzuklären, was richtig und was falsch ist. 

 

Prüfen Sie diese Aussagen an Hand des Neuen Testament. Prüfen Sie alles selbst. Verlassen Sie sich nicht auf Aussagen anderer und schon gar nicht auf Hören Sagen von irgendwo. Hören Sie nicht auf Legenden und Gerede. 

 

Lesen Sie die Bibelsprüche. Prüfen Sie Ihr Herz, ihren Glauben, lesen Sie die Bibelsprüche insgesamt selbst einmal. Disziplinieren Sie sich, überwinden das eigene böse Herz. Sie werden sehen, es wird Ihr Leben verändern. Versuchen Sie es. 

 

Ob jemand nun in Gemeinde / Kirche geht ist ihm / ihr überlassen. Muss jeder selbst auch wissen. Der Glaube und das Glaubensleben ist nicht immer einfach, deshalb auch sollte der eine oder andere sicher eine Gemeinde haben oder wenigstens zu zweit oder zu dritt sein. 

 

Jesus legt viel Wert und Gewicht auf Gemeinde, wenn es aber religiös und zu Heuchelei und "traditionell tot" führt, dann wird die Gemeinde / Kirche Erziehung bekommen. Da ist er sehr strikt, weil das wichtig ist und wenn die Gemeinde nicht hört nach Jahren, dann verlässt er die Kirche, das heißt, dass Jesus dort nicht mehr anwesend sein wird, wie zum Beispiel Katholische Kirche, wo sonntäglich Messopfer gebracht werden und der Mensch absichtlich in Unwissenheit gehalten und viele andere Fehler, die gemacht werden, da ist dann kein Jesus und der Mensch, der dorthin geht glaubt "das sei alles wahr". 

 

Wie aber auch soll er es prüfen, wenn er nur religiös lebt, denn die Bibel liest er ja nicht. Ein lebendiges Gebetsleben hat er nicht, wiedergeboren ist er nicht, was soll man dazu sagen. Entweder alles in der Absicht richtig versuchen zu tun und dann die üblichen fehlerhaften Abweichungen oder aber man lässt es gleich bleiben. 

 

Um zu wissen wohin es geht, muss man wissen, wo man steht. Und dann kann man erst eine Entscheidung treffen, eine neue, eine richtige, eine Richtungsweisung erfordert einen neuen Standpunkt und einen neuen Standort und dann kann der Mensch wirklich erst selbst entscheiden, vorher kann er es nicht, weil er nicht weiß, was er tut und warum und alles tun es und dann schwimmt das und hat keinen festen Grund und keinen Halt. 

 

Festen Grund braucht es durch 

 

die Absicht

die Veränderung

die Neuausrichtung

das Richtige zu tun und dann die Fehler hinzu / begleitend / dabei, die unvermeidlich sind

das Falsche abstellen, Lasten aus Religion loswerden

 

Neues, lebendiges Leben beginnen 

mit einem lebendigen Jesus der Bibel 

 

Das Glaubensleben ist oft nicht leicht, 

aber öfter wie man denkt und deshalb

wird der Segen oft zu Normalität 

und das Glaubensleben ist die beste Zeit, 

die der Mensch hier auf Erden haben kann. 

 

Nicht leicht, aber der Mensch ohne Glauben, 

der hat es nicht so leicht, er hat es schwerer. 

 

Vielleicht erst später, aber er wird es später schwerer haben. 

Daran muss man auch denken und überlegen.