Aus der Glaubenspraxis

 

Ich möchte ein paar Beispiele geben für die Glaubenspraxis, ohne Bilder, ohne Schnörkel: 

 

Wie ist das mit den Früchten, dem Säen und Ernten. Heute ist es so, dass der Mensch gemeinhin keinen Weinberg hat, noch eine Obstplantage oder sei es einen Gemüsegarten.

 

Wenn im Alten Testament die Israeliten vom Glauben abfielen, dann "gab der Garten seine Früchte nicht mehr". Gott strafte die, die abgefallen waren und oft auch im Kollektiv, nicht nur den Einzelnen.

 

Umgekehrt segnet er den Einzelnen + sogar die nicht gläubige Familie, damit der Christ in Ruhe seine Arbeit machen kann, welche es auch ist. 

 

Heute steht für die Früchte und das Feld das Geld. Wenn Geldmangel ist, dann soll er Einzelne sich fragen: "Wo habe ich gesündigt, wann habe ich gesündigt, lebe ich falsch, was ist passiert". Er muss Buße tun und den Herrn um Antwort bitten. 

 

Nehmen wir an, jemand liest die Bibel über längere Zeit nicht, der Mensch wird dadurch immer leerer, er lebt wie die Welt, genau die gleichen und gleichartige Probleme. Steht so auch in den Sprüchen, die Sprüche sollte jeder wirklich einmal eine Woche studieren, sie öffnen dem Einzelnen die Augen und machen richtig von falsch sehr gut erkennbar. 

 

Wenn ich also eine Zeit, eine Woche oder mehr keine Bibel gelesen habe, bin ich leer und lebe wie die Welt. Somit ist bewiesen, dass Religion zu nichts führt. Das bedeutet, auf einer Skala bin ich dann vom Nährboden und dem Segen bei vielleicht 20 von möglichen 100. Lese ich ein paar Seiten Bibel bin ich sofort wieder genährt und die Skala geht auf 50 und der Alltag hat wieder das Gelingen, das es braucht. 

 

Ich setze voraus, dass jemand, der diese Texte liest, die Bibel gelesen hat, wer noch nicht möge es tun. Er wird die Veränderung dann im Alltag selbst auch feststellen können. Natürlich verlangt es Bekehrung. 

 

Wenn der Gläubige zu wenig Zeugnis gibt, dann können Feindschaften entstehen. Das ist von ganz oben, dass der Herr unzufrieden ist, dann ist ein wenig Durcheinander, hin und her. Auch das kann umgehend behoben werden durch mehr Zeugnis geben im persönlichen Umfeld.

 

Einfach über Jesus der Bibel sprechen. Das ist auch, warum Christen sich bedrückt fühlen, wenn sie zu wenig Zeugnis geben. Das ist keine Last, einfach einmal ein Thema anschneiden im Alltag, da gibt es immer etwas. Die Bibel Sprüche sind absolut genial für den Alltag geeignet. Nichts (gemeint ist: da ist kaum etwas wie) befreit den Menschen früher von Selbstlüge und öffnet ihm die Augen wie die Bibel Sprüche. 

 

Vielleicht zu dem Zeugnis diesen Text lesen 

auftanken.de - wächst da noch was (vom Sämann)

 

Was Gemeinden anbetrifft, so finde ich es nicht richtig, dass Spenden genommen werden von Unbekehrten. Denn dadurch wird das Evangelium aufgeweicht / verwässert. Der Herr kann von überall her ermöglichen, dass die Gemeinde genährt wird, auch in Geldfragen und darum geht es ja auch - um den Glauben. Gemeinden möchten vielleicht einmal Spendenpraxis prüfen, denn so kann man sich auch von der Nähe der falschen Lehre der Katholischen Kirche befreien und abgrenzen, die ja Geld von wem auch immer nimmt.

 

Woher weiß ich, aus welcher Geldquelle das Geld stammt, wenn es von Unbekehrten ist, nicht wahr. Will der Herr solches Geld, wenn es vielleicht nicht redlich verdient wurde. Das sind kleine Dinge mit großen Auswirkungen auf den Segen und die Gemeinde selbst. Das kann nicht einfach weg diskutiert werden oder einfach so übersehen. werden. 

 

Heute ist die Idee, vielleicht einmal für fünf Menschen beten, die man im Leben getroffen hat, die einem wirklich auch geholfen haben und darum bitten, dass der Herr ihnen das Evangelium gibt. Und dann für fünf Menschen bitten, wo Schwierigkeiten waren oder bestehen. 

 

Dann ist das Thema die Arbeit: Wenn die Arbeit keinen Segen hat, so liegt das entweder an zu wenig Zeugnis oder an anderer Stelle, dass das Glaubensleben eingetrübt ist, es bedeutet, der Christ lebt religiös aber nicht aus dem Glauben. 

 

Angenommen, ich habe am Morgen gar keine Lust. Ich bin k.o. und total unmotiviert. Ich mache dann folgendes: Ich übergebe alles im Glauben dem Herrn und sorge mich überhaupt gar nicht. Und was geschieht: Der Tag hat Segen. Davon die üblichen Abweichungen über den Tag, hier und da zum Lernen gedacht oder welche Gründe auch immer, aber im allgemeinen ist der Tag gesegnet. 

 

Deshalb bitte für Christen: Lebe aus dem Glauben: nicht aus den 10 Geboten. Lebe aus Glauben, denn die Lasten, das Gesetz einzuhalten, können wir nicht wirklich im Alltag tragen. Einfach Glauben haben

 

Angenommen, ich wünsche mir etwas ganz Großes. Ich bin immer sehr vorsichtig damit worum ich bitte, denn der Herr erhört die Bitten und auch die Gedanken. Wenn ich es aufschreibe, erfüllt er es mir. Das ist Glaube. Ich schreibe es auf, er erfüllt es, wenn es an der Zeit ist. Die einfachen Wünsche erfüllt er oft direkt, die anderen etwas später, wenn beispielsweise die Einnahmen erhöht werden müssen. Das kommt dann ein paar Tage später. Von mir aus auch Wochen oder Monate. Die zeitliche Verzögerung, wenn man es so nehmen will führt zu noch mehr Glauben.

 

Man soll nicht "nach schnellem Geld trachten und nicht nach schnellem Reichtum, wer solches tut", Mangel wird über ihn kommen. Das steht so in den Sprüchen. Und wer die kleinen unbedeutenden Arbeiten übersieht, sich von dem Dienen abwendet. 

 

Wir sehen im Buch Kohelet, dass Salomo alles hatte und doch war er betrübt. Ich denke, es lag daran, dass er als König über Jerusalem keinen wirklich irdischen Freund hatte mit dem er sprechen konnte über die Dinge und an anderer Stelle, dass er überernährt war und keine echte Möglichkeit hatte, anderen zu dienen, was doch oft große Freude macht. 

 

Für den Alltag habe ich solch eine Bibel, die kann man immer zwischendurch lesen: 

 

ISBN: 3460440155

 

Diese ist zwar sehr katholisch, sei es drum, aber sie ist handlich und praktisch. 

 

Meine Empfehlung ist: sich eine Woche mehr oder weniger mit den Bibel Sprüchen beschäftigen. Es gibt keine Lehre für die Welt, die gleichermaßen praxisorientiert dem Einzelnen helfen kann. Das, was die Sprüche mitgeben für den Alltag ist unbezahlbar und unvergleichlich wertvoll.