Für Bekehrte: Den Glauben beweisen

 

Wenn ich Predigt / Mitteilung höre oder lese, was gesagt wird vom Christentum kommend, dann ist das oft unbedacht. Es wird versucht mir als Leser (Christ) Lasten aufzuerlegen, durch das Wort, wo ich sage: "Das ist so nicht."

 

Ich lehne das dann ab und sage: "das ist so nicht". Es ist einfach, die Lasten zu predigen, Leute in Not zu versetzen, das ist sehr einfach. Das kann jeder. 

 

Ich aber will auf dieser Seite den großen Unterschied kenntlich machen, zwischen Glaube und dem, was die Welt tut und dem, wie Religiöse denken. 

 

Ein Beispiel des nicht glauben können: 

 

 

Johannes 20

Der Auferstandene erscheint seinen Jüngern

19 Am Abend desselben Tages hatten sich alle Jünger versammelt. Aus Angst vor den führenden Juden ließen sie die Türen fest verschlossen. Plötzlich kam Jesus zu ihnen. Er trat in ihre Mitte und grüßte sie: »Friede sei mit euch!« 20 Dann zeigte er ihnen die Wunden in seinen Händen und an seiner Seite. Als die Jünger ihren Herrn sahen, freuten sie sich sehr.21 Jesus sagte noch einmal: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch!« 22 Nach diesen Worten hauchte er sie an und sprach: »Empfangt den Heiligen Geist! 23 Wem ihr die Sünden erlasst, dem sind sie erlassen. Und wem ihr die Schuld nicht vergebt, der bleibt schuldig.« 24 Thomas, einer der zwölf Jünger, der auch Zwilling genannt wurde, war nicht dabei. 25 Deshalb erzählten die Jünger ihm später: »Wir haben den Herrn gesehen!« Doch Thomas zweifelte: »Das glaube ich nicht! Ich glaube es erst, wenn ich seine durchbohrten Hände gesehen habe. Mit meinen Fingern will ich sie fühlen, und meine Hand will ich in die Wunde an seiner Seite legen.« 26 Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl sie die Türen wieder abgeschlossen hatten, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: »Friede sei mit euch!« 27 Dann wandte er sich an Thomas: »Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände und sieh sie dir an! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite! Zweifle nicht länger, sondern glaube!« 28 Thomas antwortete: »Mein Herr und mein Gott!« 

29 Da sagte Jesus: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können sich erst die schätzen, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!«

 

 

Ich hatte einen Text verfasst, der hieß: "Gott nimmt den Reichen und gibt den Armen". Wenn wir sehen, wie viel manche haben und wie wenig andere, dann ist das nicht wirklich fair. 

 

Ein Rockefeller wurde reich, weil er sich das Recht an den Bodenschätzen sicherte, auf rechtliche Weise und andere waren außen vor. Wir wollen kein Rockefeller sein, aber wir wollen auch nicht leben wie die Welt, wenn wir im Glauben sind. 

 

Themen sind: 

 

Gesundheit

Wohlstand

Friede

Soziales

Beschäftigung

 

was es so gibt

 

alles das, wonach die Welt sucht und nicht glaubt, weil sie, die Welt Glauben mit Religion verwechselt und deshalb brauchen sie immer einen irdischen Lösungsanbieter. 

 

Wir wollen diese Kämpfe nicht. Gott rechnet diesen Glauben zur Gerechtigkeit an. Ich will damit sagen: Angenommen von 100 Prozent Menschen auf der Welt glauben ein paar Prozent wirklich an Jesus und sind bekehrt. 

 

Unter denen sind Gläubige und Religiöse. Nehmen wir allein die, welche Glauben. Nun sagt der Gläubige "der Herr gibt .... , was ich wünsche, was ich brauche, zur rechten Zeit". Diesen Glauben wird er natürlich prüfen. Dazwischen ist eine Un-Glaubens-barriere. Diese muss überwunden werden. Das ist der schwierigste und fordernste Teil des Glauben in Unglauben, des schwachen Glauben zum echten Glauben. 

 

Jeder wird an dieser Schwelle eines Tages sein. Oft ist das die zeitliche Verzögerung. Diese aber soll den Glauben festigen. Da heißt es: "Glauben haben". Und wenn dieser Unglaube überwunden ist, dann ist der Weg frei. Sicher gibt es da Schwierigkeiten und Hindernisse, aber diese müssen überwunden werden. 

 

Nach und nach wächst der Glaube und die Beziehung. Das Denken ändert sich und wird verändert. Durch diesen Text möchte ich die unterstützen, welche nicht so wirklich glauben oder schwach darin sind. Wenn ich solchen Glauben habe, so muss der andere Gläubige, der darin schwach ist, nicht weniger haben. Denke daran. 

 

Nun sprich mit dem Herrn Jesus, was Dir so vorschwebt, was Du gerne tun möchtest, was Deine Ziele sind auf lange Sicht und wie Du dir das vorstellen magst. Natürlich wird der Herr das auf lange Sicht in die richtigen Bahnen leiten und korrigieren zu dem, was für den Gläubigen am besten ist, da kann sich jeder darauf verlassen. 

 

Es ist also ein Riesenunterschied zu Religion: Religion sind eigene Entscheidungen, eigene Anstrengung. Glaube ist Frucht des Geistes. Ich denke, dass nicht viele Gläubige das wirklich verstehen werden, aber ich hoffe, viele versuchen es. 

 

Außerdem muss der Zeitrahmen stimmen. Die Ziele und Bitten dürfen nicht zu nah gefasst sein. Es braucht Zeit und Geduld, denn das ist Glaube.