Die Erziehung im Glauben

 

Es gibt im Glauben unterschiedliche Konstanten, davon will ich berichten: 

 

Wenn Gott sich von dem Menschen trennt, was mit der Entrückung zum größten Teil sein wird, dann wird es die schrecklichste Zeit sein, die es jemals auf Erden gegeben hat. 

 

Wenn Gott den Menschen erzieht "haut", dann ist es so, wie wenn man zwei Tage nicht weiß, wo oben noch unten ist. 

 

Wenn man sich bekehrt ist es anders, es ist wie ein Windwechsel, der Mensch weiß nicht, wo oben noch unten ist. Das ist, was Jesus sagt zu Nikodemus, bitte selbst nachlesen. 

 

Wenn der Mensch Segen hat, dann ist er auf einer Skala von 100 auf vielleicht 50. Wenn er viel Unfug macht, dann ist die Skala auf Minus 10. Wenn er religiös lebt, lebt er wie die Welt, Skala von vielleicht 10 im Plus, schwankend. 

 

Wenn der Mensch sucht, wird der Herr ihm antworten und die Tür öffnen, eines Tages. 

 

Wenn der Mensch zu viel Unfug macht, religiös und sich nicht ermahnen, noch erziehen lässt, dann lässt Jesus den Menschen laufen und er der Mensch ist wie die Welt. Kein Unterschied erkennbar Glaube oder Religion. 

 

Wenn der Mensch andere lehrt, dann sammelt er Schätze im Himmelreich. 

 

Wenn der Mensch sich für Gott interessiert, dann wird Gott sich für den Menschen interessieren. 

 

Wenn der Mensch Gott sucht, wird der Herr ihm antworten. 

 

Auf Gott und Jesus ist immer Verlass. 

 

Wir als Gläubige sind auch unbeherrscht, unerzogen, eigenwillig, selbstsüchtig, wir lügen und wir betrügen, wir können lügen, dass sich die Balken biegen, wir können so vieles falsch machen und sagen am Ende noch: Ich habe nichts falsch gemacht. 

 

So sagte es auch der Heilsprediger 

 

Charles H. Spurgeon "Ich weiß, dass in mir nichts Gutes wohnt."

 

Und das steht auch im Neuen Testament. 

 

Herr, wer wird mich vor mir selbst bewahren.