Die Worte Hoffnung und Glaube

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Hebräer 11

Der Weg des Glaubens seit der Schöpfung

1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. 

 

In Frankreich (04.03.2014)fügt man dem Wort Glaube und Hoffnung selbstverständlich das Wort Liebe hinzu, wie auch sonst. Aber es stimmt. 

 

Zitat

  La foi m’incite à agir devant tout le mal du monde, l’espérance me fait croire que cette action n’est pas vaine et que quoi qu’il arrive, Dieu ne sera pas vaincu. Par l’espérance, j’accroche ma vie à quelque chose auquel je crois mais qui n’est pas actualisé sur notre terre. Mon espérance, c’est que Dieu nous sauve et sauve le monde, même si le cours des événements terrestres pouvait me donner des raisons de désespérer, mais c’est en espérance que nous sommes sauvés. Or, l’espérance qu’on voit n’est plus espérance : ce qu’on voit, peut-on l’espérer encore ? (Ro 8,24).

 

Pastor Louis Pernot

Google Übersetzung

 

Der Glaube inspiriert mich, vor allem Bösen der Welt zu handeln (Vorschlag von mir: angesichts all dem Bösen in der Welt zu handeln..) Die Hoffnung lässt mich glauben, dass diese Aktion nicht umsonst ist und dass, was auch immer passiert, Gott nicht besiegt werden wird. Durch die Hoffnung halte ich an etwas fest, an das ich glaube, aber nicht auf unserer Erde verwirklicht bin (wird). Meine Hoffnung ist, dass Gott uns retten und die Welt retten wird, auch wenn der Verlauf der irdischen Ereignisse mir Grund zur Verzweiflung geben könnte, aber in der Hoffnung, dass wir gerettet sind. Nun, die Hoffnung, die wir sehen, ist keine Hoffnung mehr: Was wir sehen, können wir noch darauf hoffen? (Römer 8,24).

... und die Welt retten wird, auch wenn der Verlauf der irdischen Ereignisse mir Grund zur Verzweiflung geben könnte, aber (es ist durch die) in der Hoffnung, dass (durch die) wir gerettet sind. Nun, die Hoffnung, die wir sehen, ist keine Hoffnung mehr: Was wir sehen, können wir noch darauf hoffen? (Ro 8,24).

Was bedeutet der Text, was ist seine Mitteilung an uns: Der Herr sieht uns, der Herr sieht die Welt, nur er kann sie
....erretten und zum Glauben erwecken. Wir können bitten...


beten und Hoffen. Wir sollen beten, bitten und Hoffen und uns nicht verlieren in dem Tun und Treiben der Welt, angesichts dessen, dass es scheinbar nicht besser werden will. Das ist jedoch wieder nur das Bild, das uns die Massenmedien vermitteln wollen. Wir sehen, niemand ist von dem Tun und Treiben des Bösen in der Welt unbeeindruckt. Wir sind Menschen mit Gefühlen, wir sind keine Maschinen und wir sind keine Verwaltungsmasse, wie ich es in dem vorigen Text ansprach.

Wir können dem Bösen in der Welt Grenzen setzen, wenn wir für die Menschen da draußen beten und bitten und Glauben und mehr können wir erst einmal nicht tun. Das Gebet eines Elija und es regnete drei Jahre nicht. Wir müssen nicht ständig bitten und beten, es genügt, wenn wir bitten und beten, wenn wir wissen, dass es an der Zeit dazu ist, Gottes Geist fordert dann dazu auf, er ermuntert und ermutigt dazu. 

 

Jakobus 5

17 Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, daß es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. 18 Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.