Ideen: Was man tun kann und was man nicht tun sollte

 

Nachfolgend ein paar Grundregeln, die für ein gutes Glaubensleben Bedingung sind: 

 

Man beschäftige sich nicht mit anderen Lehren. sprich: Religionen, Ideologien, egal, welche es sind. Egal, was diese behaupten zu sein und egal, was diese behaupten anbieten zu können. 

 

Weiterhin ist nützlich, jeden Tag eine Pause einzulegen und ein paar Minuten, ungefähr 10-15 Minuten sich dem eigenen Glück zu zu wenden, das bedeutet, in Gedanken dankbar sein für die Errettung durch den Glauben und das Kreuz durch Jesus Christus der Bibel. Den Herrn einfach bitten um gute Gedanken und sich von ihm inspirieren lassen. Dabei darf dann auch einmal ein Lächeln hervor kommen und einfach einmal Lächeln und gute Gedanken haben. 

 

Man muss in D. aufpassen: Dieses Land ist extremer politischer und religiöser Hirnwäsche durch den Mainstream und den Helfershelfern unterworfen. In D. ist das extrem, und ich habe es so nicht woanders feststellen dürfen, außer in islamischen Ländern, aber da ist es auch normal. Bei über 80 Millionen Einwohnern gibt es immer nur ein paar Figuren und ein paar Dinge über die gebetsmühlenartig ohne Rücksicht auf Verluste berichtet wird. Alle anderen zählen scheinbar nicht. Sie sind lediglich des Staates Verwaltungsmasse mit den üblichen Bauernopfern. 

 

Wenn es jeden Grund zur Freude gibt, die von Teufel und Dämonen inspirierten und kontrollierten Massenmedien finden immer ein Haar in der Suppe. Religionen ebenso, dort ist immer jemand, der gerne die Opfer- Anklägerrolle übernimmt, bekehrt aber ist von diesen keiner. Diese hören auch nicht. Es ist wie Schallplatte, die sich ständig wiederholt, ohne Veränderung zum Guten. Würden die Massenmedien das Gute suchen und würden die Leute da Glauben haben, sie würden nicht dauernd das Negative berichten und vor allem schon nicht ständig falsche Berichte über Jesus der Bibel verbreiten, wofür der Leser dann auch noch bezahlen soll. 

 

Es geht um die Kraft. Wer sich zu sehr mit einer Sache im Außen beschäftigt, gibt ihm seine Kraft. Das bedeutet, es geht in dieser Welt viel um Aufmerksamkeit und da unbekehrte Menschen keine solche Verbindung zu Gott haben, müssen sie ständig Aufmerksamkeit erzeugen, erregen, das ist jetzt noch nicht so sehr erkennbar, aber nach der Entrückung wird es offenbar werden und der Unterschied ganz klar. 

 

Es stehen in der Bibel nicht alle Dinge, die wir tun können, das schreibt auch der Jünger ohne Namen, ich denke, dass er das ist / war, der das Johannes Evangelium geschrieben hat. Die Welt könnte es nicht fassen.

 

Johannes 21
24Dies ist der Jünger, der von diesen Dingen zeugt und dies geschrieben hat; und wir wissen, daß sein Zeugnis wahrhaftig ist. 25Es sind auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; so sie aber sollten eins nach dem andern geschrieben werden, achte ich, die Welt würde die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.

 

 

Deshalb mag das, was ich hier vorschlage in der Bibel nicht explizit angesprochen sein, aber es ist möglich, so zu denken, es muss auch immer eine persönliche Anpassung an die Zeit der Welt da draußen erfolgen in dem Sinne von innerer Gefahrenabwehr und das sind die Gedanken, vielleicht einmal die Epheser Waffenrüstung auswendig lernen. 

 

Das wird ja heute in Kirchen kaum mehr benutzt. Da wird die Welt gepredigt und die Offenbarung, der Glaubensabfall, all das Negative, was man so finden kann, die Schafe in Angst zu halten und sie in Sekten zu verstricken. Solches Denken ist für diese Gemeinden extrem gefährlich, unbedingt meiden, wer so etwas hört. 

 

Keine Verstrickungen in unnötigen Diskussionen und bei Menschen, die einfach nicht lernen wollen, im Zweifel: Kontakt irgendwann meiden. 

 

Grundregeln, wir wiederholen: 

 

jeden Tag die stillen und ruhigen Minuten der Glückseligkeit von mir aus, Worte werden und machen wahr - das Wort der Wahrheit kehrt nicht leer zurück, die Glückseligkeit denken und Jesus danken und gerne um Inspiration bitten

 

Massenmedien lesen unterlassen

 

Beim Essen auf keinen Fall etwas anderes tun. Die Sinne müssen auf das Essen ausgerichtet sein und der Mensch soll sich freuen dürfen und dankbar sein und viel Freude haben. Das gibt gute Gedanken und die guten Gedanken machen das Leben. 

 

Genau so ist es mit dem Aufstehen, der Mensch sollte beim Aufstehen auf etwas Schauen können, was ihm Freude macht. Er sollte etwas um das Bett herum haben, wo er sich immer wieder freut, Blumen oder schöne Vorhänge, man kann auch Vorhänge so gestalten, dass der Mensch denkt, er sei wie im Himmel, so schön darf das sein. Das verändert den Tag durch die Gedankenwelt. 

 

Die Außenwelt spielt eine Rolle, denn sie wirkt auf uns. Die Gedanken spielen eine Rolle, weil sie wirken auf das eigene Leben im außen. Ein wenig üben, bis es zu Gewohnheit wird. . 

 

Spruch des Tages in bezug auf das Land, das sich christlich nennt

 

Jeremia 8:7
Ein Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, eine Turteltaube, Kranich und Schwalbe merken ihre Zeit, wann sie wiederkommen sollen, aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen.