Das Leben aufrichten

 

Angenommen ein Mensch hat viel Stress. Der Stress kommt von Sünde.

 

Hebraeer 3
10 Darum ward ich entrüstet über dies Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht, 11daß ich auch schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen."

 

Was ist also damit gemeint, wenn der Gläubige Stress hat. Er lebt religiös und in Sünde, ohne, dass er es vielleicht sogar weiß. Auf der anderen Seite zeugnis-für-jesus.de habe ich davon in mehreren Artikeln gesprochen, dass es den kalendarischen Glauben als Religion nicht benötigt und eher ein Segenshemmer ist. 

 

Segenshemmer sind 

 

Augenlust: Fussball, Olympia schauen und ähnliches

Ohrenkitzel: ständige musikalische Untermalung

 

Es gibt weitere Segenshemmer, die dazu führen, dass der Gläubige lebt, wie die Welt.

Er hat keinen wirklichen Segen. 

 

Dazu zählen: Schimpfen, Messen, Richten, Urteilen

zu wenig Zeugnis geben, kein lebendiges Gebetsleben, kaum Bibellese, zu wenig aktive Beziehung zu Jesus der Bibel, sondern eher religiös und nach außen gewandt, aber kaum inwendig. 

 

Es sind kleine Dinge, die den Segen hemmen mögen, es beginnt mit Geschwindigkeitsübertretungen im Straßenverkehr, also beim Auto Fahren, Telefonieren beim Fahren und alles, was mit Übertretung der Straßenverkehrsordnung zu tun hat. 

 

Übertragen auf das gesellschaftliche Leben, also alles das, wo der Gläubige sich nicht an das hält, was Jesus der Bibel durch das Evangelium und durch die Briefe von dem Gläubigen fordert und was dann auf den Alltag übertragen werden kann und muss. 

 

Es ist also ein Leichtes, den Segen wieder zu erlangen und mehr Segen zu haben.

Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemand Segen hat oder nicht. 

 

Kaum Segen

Man kann es sofort feststellen, wenn der Alltag immer anstrengender wird und der Gläubige weiß nicht warum. Er muss die oben genannten und nachfolgenden Punkte beachten, sein Verhalten im Alltag prüfen und daran arbeiten. 

 

Segen ist immer individuell zu betrachten und übertragt sich dann in der Folge auf das gesamte Umfeld, wo der Mensch wohnt, der Ort oder Ortsteil, die Stadt, die Region. Christen haben somit auch ein hohes Maß an Verantwortung für die Mitmenschen und es ist liegt auch an dem, wie Christen sich selbst verhalten, ob Mission oder Evangelisation Gelingen hat und Menschen dadurch zum Glauben kommen. 

 

Das sind Erkenntnisse aus dem Alltag, man kann es nicht generell auf alle und alles übertragen, weil ja Menschen auch die Evangelisation und die Mission oft erst einmal ablehnen und Evangelium mit Religion verwechseln, aber sollte auf lange Sicht die Evangelisation keine Frucht tragen, dann muss woanders gefischt werden oder aber man sucht die Fehler bei sich selbst, was man aber zuerst prüft. 

 

Weitere Segenshemmer sind Hollywood Filme und auch leichte Drogen, wie ständiger oder überzogener Alkoholkonsum und Sonstiges, wobei das immer nach der Gnade zu rechnen ist und nicht nach dem Werk, der Gläubige muss bitten, davon befreit zu werden, er verlässt sich dann voll auf die Gnade und dieser Glaube ist nicht ein Werk, das wir hinzufügen zur eigenen Errettung, sondern der Mensch / Gläubige erkennt in all den Dingen, die uns im Alltag begegnen, wie sehr er auf die Gnade des Herrn angewiesen ist und das stärkt und verbessert die Beziehung.