Das Manna vom Himmel her, lebendiges Wasser

Hinweis: Der Blogartikel wurde am 16. Mai geöffnet, aber erst am 01. Juni 2018 geschrieben. Deshalb steht da 16. Mai 2018. 

Irdische Nahrung / Materielles / Spirituelles

Wenn Nahrung nicht mehr wirklich nährt, dann isst der Mensch immer mehr. Es hat mit Sünde zu tun und dass er teils auch durch die Sünde Dämonen in sich trägt, von denen er nicht weiß. Diese Dämonen verführen den Menschen weiter zum Sündigen und sprechen dem Menschen auch in das Herz und den Verstand. Deshalb muss der Mensch sich bekehren. Von sich aus kann er es in aller Regel nicht erkennen, weil er das nicht versteht. 

 

Es gibt ein Buch mit dem Titel: An vollen Töpfen verhungern von Hans-Günter Berner. Ich habe es nicht gelesen, kenne aber die Problematik aus der Zeit vor der Bekehrung.

 

Kaum etwas nährt einen wirklich. Der Mensch ist eine Zeit lang schon hier und er ist dadurch auch ein wenig satt von dem, was die Welt zu bieten hat. 

 

Ich bin auch der Überzeugung, dass je mehr die Nahrung industriell gefertigt ist, desto weniger Nahrung oder Nährstoff enthält sie. Das hat wohl auch mit Sünde zu tun, weil diese industrielle Fertigung oft sehr sündhaft ist. 

 

Wer hat heute einen Garten. Wer einen Garten hat, der hat so viel, kaum etwas ist gesünder wie Gartenarbeit. Heute aber kommt alles aus dem Supermarkt. 

 

Materielles / Grenznutzen

Er hat fünf Äpfel und den sechsten will er dann nicht mehr, er nimmt eine Birne hinzu. Bei fünf Äpfel und zwei Birnen dann ist es ihm auch genug, er nimmt eine Banane hinzu. 

 

Auch das alles übertragen auf Geld, materielle Dinge, Status, anderes, so kann man es sich vorstellen. 

 

Nun begibt er sich auf die spirituelle Suche und wenn er Pech hat gerät er in die Verstrickungen von Religionen oder auch Spiritualität. Aus dem Dickicht heraus zur Bibel zu finden, also zur Wahrheit ist nicht leicht. 

 

Aber der Herr sieht diese Suche und irgendwann dann bekommt der Sucher die Bibel in die Hand oder findet irgendwie zur Bibel oder dem Wort. Sei es durch Radio oder Gläubige, wie auch immer es geschieht. 

 

Die Nahrung und alles in dieser Welt ist vergänglich. Wasser, das eine Zeit steht, fängt an zu stinken. Man kann es nicht mehr trinken. 

 

Johannes 4, 1-42

Jesus und die Frau aus Samarien

bibelserver.com

Matthäus 4

Jesu Versuchung

1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. 2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. 3 Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« 

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Wenn der Mensch bekehrt ist und wiedergeboren und er sündigt nicht, dann soll er sich einmal ein Brot selbst machen und es am Morgen machen und am Abend essen. Es wird ihn nähren, wie kein anderes. Es wird auch schmecken, wie Kuchen oder sogar Honigkuchen. 

 

Ich habe es ausprobiert und Honig hinzu genommen, aber ohne schmeckte es sogar noch besser. Der Glaube kann somit jederzeit im Alltag bewiesen werden. 

 

Es hat, wenn wir das Wissen auf den Alltag übertragen auch mit Gelingen zu tun. Es bedeutet, dass nicht ständig alles kaputt geht, nicht dauernd der Bus vor der Nase wegfährt, Dinge nicht verloren gehen, beim Kauf keine unsinnigen Entscheidungen getroffen werden, Geld nicht verschwendet wird, keine Käufe getätigt werden, die aus Versuchung / Verführung / Werbung kommen und so weiter und so weiter. 

 

Es gibt weitere Beispiele dazu: Angenommen ich lese die Bibel mehrere Tage nicht, ich kaufe viel mehr, wie wenn ich Bibel am Morgen lese oder tagsüber zwischendurch und dann habe ich diese Sucht / Sehnsucht einfach nicht, den Tag, das Leben mit Dingen auszufüllen, eine Leere auszufüllen, wie wenn ich in Sünde lebe oder auch die Bibel gar nicht lese. 

 

Es gibt unzählige Beispiele dazu. Wir können dadurch erkennen, dass ein Gläubiger ganz anders lebt wie jemand, der nicht glaubt oder jemand, der nur oder überwiegend religiös ist. 

 

All das überträgt sich auch auf Gesundheit und Bewahrung, es gibt eine große Fülle von Dingen, die durch den Glauben zum Guten verändert werden und können. 

 

Es lässt sich auf so vieles übertragen, wenn ich darüber ein Buch schreiben wollte, es würden sehr viele Seiten werden. 

 

Alles Weitere überlasse ich nun dem Herrn, jeder muss den Weg auch selbst beschreiten. 


Quellenangaben

 

John F. MacArthur Studienbibel

sermon-online.de