Billig ist der Untergang und wie ändert man das

 

Wir als Christen haben das Wort der Wahrheit. Es macht, wahr, wie wir denken und dann folglich sprechen. Wenn ein Jobangebot kommt und es wird gefeilscht, dann muss man sich von dem verabschieden, was das untere Limit ist, sondern an das höchste Limit gehen. 

 

Angenommen, das Angebot ist 1.400 Euro im Monat und man hat aber eine Vorstellung von 2.200 Euro netto, nach Steuern. Der Arbeitgeber bietet aber nur 1.400 an. Das ist eine falsche Vorstellung aus dem Denken heraus. 

 

Man sollte sich dann mit Vorstellungen auseinander setzen von 3.500 Euro im Monat. Dann trifft man sich mit Arbeitgebern, die 1.800 Euro anbieten. Auch das ist falsch, aber es kann ausreichen. 

 

Warum ist das so: Weil, je mehr Geld man verdient, desto mehr Leistung wird verlangt und desto mehr Verantwortung hat man. 

 

Mein Beispiel: Ich könnte mühelos 3 Mitarbeiter haben und locker 10.000 Euro im Monat auch, wenn ich es wollte, netto einsammeln. Das Problem aber ist: Ich habe dazu keine Lust. Dann bist Du nämlich nur noch damit beschäftigt, Geld zu verdienen. 

 

Du bist nur noch mit Verantwortung beschäftigt und mit dem Geld verdienen und was machen die Mitarbeiter. 

 

Und es ist keine Zeit mehr. 

 

Wie ist das biblisch: Wer "nur" 1.500 Euro verdient, der Herr gibt das Nötige hinzu. Rabatte, sonstiges, was tut er uns Gutes. 

 

Einfach einmal darüber nachdenken. 

 

Billig aber macht den Menschen und die Familie kaputt. Und deshalb muss man sich gegen billig wehren und keine Perlen vor die Säue werfen. Denn von billig lebt der andere, er übertritt das 9-10 Gebot und wenn er das tut, wird er es auch in anderen Dingen tun. 

 

Also, schnell weg und flüchten und sagen. "Vielen Dank und Tschüss" und ohne Begründung. Auf jeden Fall nicht begründen. Das ist wichtig. Man darf dich nicht durchschauen. Der andere will ja auch nicht durchschaut werden und das ist seine Strategie, die er auf Dich anwendet.

 

Jesus sieht das und wird dir helfen. Er will nicht, dass wenn Du Leistung bringst, dass Du abgezockt wirst und er wird Dir einen anderen Job geben. 

 

Wir geben dem hier und da nach, weil wir keinen Stress wollen. Dann aber fehlt uns der Erfolg aus dem geistlichen Kampf und wir fühlen uns als Loooooser. Oder, als stärker, weil wir nachgegeben haben.

 

Dann hast Du mit Sicherheit das Mitleid der Familie und der Verwandten und Freunde und dann könnt Ihr zusammen jammern und klagen. 

 

Das ist hier ein wenig überspitzt formuliert. 

 

Nichts davon ist wahr. Es ist das wahr, was für den Menschen zählt. Wer immer nur nachgibt, wird jammern und ein Leben in "Schicksal" führen und "Karma". Er wird immer jammern und sich betrogen fühlen, weil er so denkt. 

 

Ich dachte zum Beispiel: Das sind alles Betrüger und es geschah. Ich dachte: Ich bekomme immer Trinkgeld und es geschah. 

 

Jammern und Klagen und Selbstmitleid ist kein Zeugnis für Bibelglauben. Jesus sieht das, hilft und lehrt, aber wer immer nur sich selbst bejammert und nie Erfolg sucht, wird immer auf die Welt schauen und niemals zufrieden sein. 

 

Er jammert sein Leben lang darauf hin, dass die Welt so ungerecht ist. Jesus will das nicht. Wir sollen unsere Fähigkeiten nicht unter den Scheffel stellen und unser Licht und so die Ungerechtigkeit walten lassen. 

 

Dann trifft man sich in Kirchen und kann zusammen "jammern". 

 

Ich reiße Dein Haus ein, dein Denkgebäude und richte Dich wieder auf. Die Bibel lehrt das. Alle strengen Lehren der Welt lehren das. Das Brechen und das Jammern aufzugeben. 

 

Wie war das mit Hiob: "Gürte dich wie ein Mann", hieß es. 

 

Denke hundertfach anders, von nun an, denke an diesen Text. Jesus sieht es, er wird Dir helfen. 

 

Denke an das 1.000 jährige Reich, Jesus will da Leute haben, auf die er sich verlassen kann und keine Jammerer und Zweifler. 

 

Was hat Jesus gesagt: Brecht dieses Haus ab und......

 

 Sei forsch, sei auch einmal frech, auch in der Evangelisation. Lasse Dich verachten und lerne, wie es ist. Lasse Dich abweisen. Lerne daheraus. 

 

Es wird immer Menschen geben, die danach dürsten, dich zu hören. I M M E R. 

 

Es wird immer Arbeitgeber geben, die Dir gute Arbeit geben und zu fairen Konditionen und zu fairen Umständen. 

 

Wie denkst du, das ist die Frage.